Wie viel Presse braucht man heute noch für PR?

Geschwindigkeit ist Standard – Einordnung macht den Unterschied
Redaktioneller Content hat einen Vertrauensvorsprung bei Menschen und KI
Pressemitteilungen werden für Menschen und Maschinen geschrieben
Gute PR ist Problemlöser für Redaktionen

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Michael Winter
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Axel Schiel
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Die Spielregeln der Kommunikation verändern sich rasant. Unternehmen sind heute nicht mehr ausschließlich darauf angewiesen, dass Redaktionen ihre Themen aufgreifen. Sie kommunizieren über eigene Plattformen, nutzen soziale Netzwerke und erreichen ihre Stakeholder zunehmend direkt. 

Gleichzeitig stehen klassische Medien unter Druck: Redaktionen schrumpfen, Arbeitsprozesse beschleunigen sich, Vertrauen wird neu verhandelt. Informationssuche verlagert sich in Richtung KI-basierter Systeme, die Inhalte verarbeiten, gewichten und weiterverwenden.